Wie bekomme ich Kunden auf meine AmateurCMS Webseite?

Zahlende Kundschaft werben ist durch einfache Tricks möglich.

Sehr gute Frage. Wir können natürlich hier ein paar Tipps geben. Doch ein Patentrezept gibt es nicht. Deshalb handelt es sich nachfolgend um allgemeine Gedankengänge. Also probieren geht hier absolut über studieren. Der einfachheitshalber sprechen wir im nachfolgenden Beitrag das Wort AmateurCMS an, als Sammelbezeichnung aller CMS-Systeme wie z.B. EroCMS.

Soziale Netzwerke – Der Kunde möchte Sie ganz privat.

Ihre Kunden lieben es zu wissen, wer Sie eigentlich sind. Sie lieben private Bilder im Café oder wenn Sie ins Kino gehen. Oder ein kleines Video, während Sie sich für die Webcam fertig machen oder gerade eine Drehpause einlegen. Sie bauen so ein sehr persönliches Verhältnis zu Ihnen auf, sie fühlen sich zu Ihnen freundschaftlich verbunden und werden sehr nahbar. Das ist der springende Punkt beim Amateurerotikbereich. Der große Unterschied gegenüber professionellen Produktionen. Vermitteln Sie also das Gefühl, dass Ihre Kunden Ihre Freunde sind und nehmen Sie sie mit auf Ihre Unternehmungen.

Verweisen Sie bei diesen privaten Schnappschüssen stehts auf Ihre Webseite. Tipp: Bei allen sozialen Netzwerken sollten Sie den Link stehts mit http:// beginnen, denn dann ist er im Text, den Sie möglichst immer dazu schreiben, direkt klickbar.

Arbeiten Sie besonders bei Twitter und Instagram mit Hashtags, die zu Ihrem geposteten Inhalt passen. Empfohlen ist ein prägnanter Satz, denn für gewöhnlich schaut die Kundschaft lieber statt zu lesen. Achten Sie dabei stets darauf, dass Sie sich an die Benutzerrichtlinien des jeweiligen Betreibers halten. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die mühevoll aufgebauten Profile gelöscht werden. Das bedeutet: Nackt ist nur auf Twitter und Tumblr erlaubt, Facebook, Instagram, YouTube und Snapchat ist Nacktheit tabu. Wenn Ihre Kunden mehr sehen wollen, können Sie eben dies auf Ihrer AmateurCMS Webseite, dort wollen Sie Ihre Kunden doch auch haben, oder?

Tubeportale – Kostenlose Anreize haben oft Erfolg.

Im ersten Moment mag es seltsam klingen, doch wenn man auch Tube-Portale in sein Werbekonzept einbaut, kann man durchaus auch den einen oder anderen Kunden für seine Webseite begeistern. Natürlich gibt es auch hier eine Vielzahl von Nutzern, die lediglich diese Tubeportale (dazu zählen YouPorn, XHamster und Redtube) für kostenlosen Konsum nutzen. Doch Sie werden schnell merken, dass, wenn Sie sich einmal etwas mehr umsehen, so oder so explizite Filme der großen Amateurportale unerlaubt auf diesen Seiten hochgeladen werden.

Der Nachteil an diesen unerlaubten Uploads? Es lohnt sich kaum diese Inhalte löschen zu lassen. Wenn der Nutzer, der den Content hochgeladen hat, eben dies merkt, wird er einen neuen Account anlegen und es erneut versuchen. Manchmal kann man sagen: Nutzen Sie diese für Sie doch kostenlose Werbemöglichkeit und schützen Sie Ihren Content mit einem Wasserzeichen, bei dem man Ihren Künstlernamen klar erkennen und auch lesen kann. Denn Zuschauer, die Sie toll finden, werden automatisch nach Ihnen suchen und bestenfalls Ihre eigene Webseite finden. Kleiner Tipp: Es lohnt sich kaum rechtlich dagegen vorzugehen. Meist ist es aussichtslos und die Zeit und Energie ist zu schade. Drehen Sie also den Spieß um und nutzen Sie eben dies für sich.

Kommen Sie also eben diesen unerlaubten Uploads doch einfach zuvor und legen überall geprüfte Accounts an, die es erlauben Ihre Videos durch ein Wasserzeichen mit Domain (rechts unten in der Ecke) zu schützen und sogar einen Banner unter dem Video platzieren können. Bei einigen Portalen haben Sie sogar die Funktion die unerlaubten Uploads durch Ihren Banner kennzeichnen zu lassen.

Google – platzieren Sie sich vor die großen Portale.

Google ist der größte Pool um potentielle Kunden auf Ihre Webseite zu bekommen. Doch meistens, wenn Sie sich zumindest hin und wieder selbst googlen, platzieren sich die großen Amateurportale ständig vor einem selbst. Es gibt einige Gründe dafür, doch Sie können sich mit ein paar Tricks abheben. (Es handelt sich hier lediglich um grobe Ratschläge, alles zu erläutern würde den Rahmen sprengen):

  • Nutzen Sie längere Artikelbeschreibungen: Man neigt dazu, dass man gerne alle Beschreibungen auf allen Portalen nutzt. Doch wenn Sie auf Ihrer eigenen Webseite eine ausführliche Beschreibung wählen, mindestens 400 Worte, wird Ihre Webseite automatisch für Google interessanter und man wird höher gerankt.
  • Nutzen Sie ausführliche Artikelbeschreibungen: Bauen Sie Ihre Beschreibungen so auf, dass prägnante Schlagworte, die zum Artikel passen, 2-4x sinnvoll im Text vorkommen und nicht wahllos platziert werden. Pflanzen Sie sie im Text ein, machen Sie neugierig und achten Sie dennoch auf Google-Konforme Formulierungen.
  • Nutzen Sie optisch ansprechende Artikelbeschreibungen: Schreiben Sie keine bloßen Fließtexte, nutzen Sie stattdessen Absätze. Schreiben Sie niemals zu klein, sondern nutzen stattdessen Schriftgröße 14, eher 16. Sie können den Artikel auch mit verschiedenen Formatierungen auf hübschen, seien Sie kreativ.
  • Nutzen Sie ansprechende Titel: Wenn der Titel ansprechend ist, und auch noch das ein oder andere prägnante Schlagwort aus Ihrem Text aufgreift, wird Google auch das besonders anerkennen.

Strategie – Überlegen Sie sich ein einzigartiges Markenzeichen.

Wenn Sie unverkennbar sind und sich von anderen Darstellerinnen abheben, können Sie eine eigene spannende Marke werden. Zwar ist es nicht verkehrt, sich bei anderen Inspirieren zu lassen, doch wenn Sie sich 1:1 wie eine Kollegin vermarkten, werden Sie kaum Kunden zu Ihnen locken, denn das ist meist uninteressant.

Egal in welchen Bereich es sich erstreckt, Sie müssen sich damit identifizieren können und es muss zu Ihnen passen. Das macht Sie besonders glaubwürdig. Ziehen Sie diese Strategie stetig durch und weichen Sie davon nicht ab, nur weil bei einer anderen Darstellerin plötzlich etwas gut ankommt. Bleiben Sie bei Ihren Prinzipien, das macht sie bei Ihren Kunden beliebt und unverkennbar.

Zu dieser Strategie sollten Sie Fotos machen, die Sie streuen und mit Ihrem Wasserzeichen versehen. Gründen Sie einen YouTube-Kanal, bei dem Sie zu Ihrer Strategie ansprechende Videos drehen, die zwar erotisch sein sollten, witzig, informativ und spannend, aber nicht zu sexuell werden. Die Verkaufsartikel sind hier dann besonders wichtig. Stimmen Sie einfach alles aufeinander ab, und Sie erschaffen sich eine Marke, die Sie für Ihre Werbung nutzen können und so auf sich aufmerksam machen und neugierige Kundschaft direkt zu Ihnen ziehen.

Foren, Flirtportale und Co. – Der ideale Kundenmagnet.

Es gibt unzählige Foren im Netz, sei es Teufelchens.tv, Poppen.de, Kaufmich.de und vieles mehr. Der Zugang zu diesen Seiten ist meist kostenlos, schreiben kostet hin und wieder Geld und bei manchen ist das platzieren der eigenen AmateurCMS Webseite entweder nicht erlaubt oder an Kriterien gebunden.

Wenn Sie sich für eine dieser Seiten entscheiden, achten Sie auf folgende Ratschläge:

  • Wählen Sie als Nicknamen auf den Seiten immer Ihren Künstlernamen ohne Zusätze. Jeder, der Sie sucht, wird Sie so auch finden.
  • Damen, die Ihre Dienstleistung gegen Entgelt anbieten, sind bei vielen Mitgliedern solcher Seiten nicht gerne gesehen. Sie werden auf viel Gegenwehr stoßen, beachten Sie diese Miesepeter allerdings nicht und bieten Sie Ihnen keine Plattform. Wenn Sie persönliche Nachrichten von Ihnen erhalten oder in einen Forenthread über Sie diskutiert wird, bedanken Sie sich allgemein für die Kommentare und gehen Sie sonst weiter nicht darauf ein. Mitglieder, die Sie toll finden, werden meist sowieso nicht öffentlich schreiben. Deswegen, nicht ärgern, sondern weitermachen.
  • Bei Seiten, bei denen nicht explizit erwähnt ist, ob Sie Werbung für Ihre Webseite machen dürfen, fragen Sie zuvor beim Betreiber / Admin / Support nach. Wenn Sie einfach wahllos Links platzieren, führt das eigentlich immer zur Sperre. Beteiligen Sie sich hingegen an den Diskussionen, die für Sie zutreffend sind, sinnvoll. Gehen Sie auf zuvor geschriebene Postings ein oder eröffnen Sie eigene Themen.
  • Lassen Sie sich, sofern möglich, auf den Seiten verifizieren. So sieht jeder, dass Sie „die Echte“ sind und somit nicht auf eine Kopie oder einen Fake hereinfallen.
  • Manche Seiten bieten an, dass Sie im Profil selbst auf Ihre Portalprofile verlinken können. Natürlich werden diese Links automatisch mit den Webmasterlinks der Seitenbetreiber verknüpft, das ist auch völlig in Ordnung. Doch wenn Sie eine private Unterhaltung haben, sagen Sie dem Chatter einfach, dass er doch bitte auf Ihre Seite kommen soll und erläuten Sie kurz die Vorteile.
  • Bleiben Sie zu jedem User auf den Seiten freundlich. Egal, wie er gegenüber Ihnen reagiert. Lassen Sie sich jedoch nicht zu langen Diskussionen hinreißen. Es ist aber erlaubt den User ein wenig heiß zu machen und dann mitzuteilen, dass er mehr auf Ihrer Webseite erleben kann.

Insgesamt gesehen sind derartige Seiten zum etablieren Ihrer Marke sinnvoll. Hin und wieder hat man auch einmal einen dicken Fisch an der Angel. Sie sollten sich jedoch nicht hauptsächlich darauf konzentrieren und Ihre zahlende Kundschaft vernachlässigen. Differenzieren Sie also nach kurzen Tests, welche Seite sich für Sie wirklich lohnt.

Aktivität auf Portalen – Bauen Sie sich eine Fanbase auf.

Natürlich ist das jetzt hier kein Aufruf zum Abwerben! Das Abwerben ist bei allen Portalen streng verboten und kann zur Sperre des Profils bis zur Einbehaltung der Provision oder gar Vertragsstrafen führen.

Ihr Künstlername ist Ihre Marke, nennen Sie sich überall so. Weichen Sie von Ihrem Künstlernamen nicht ab. Denn das ist Ihr Brand, darüber findet man Sie und natürlich auch Ihre eigene Webseite. Sind Sie auf weiteren Portalen tätig? Hervorragend. Bauen Sie sich eine Fanbase auf, die Sie regelmäßig besucht und auch kauft. Denn hier haben Sie einen entscheidenden Vorteil: Die Kundschaft ist bereits bereit zu zahlen und Sie müssen Sie nicht mühevoll überzeugen. Sie wollen Sie und wenn Sie eine Bindung aufbauen, werden die Kunden irgendwann, zumindest theoretisch und in den meisten Fällen, auf Ihre eigene Webseite kommen.

Und dazu ist ein Abwerben (selbst, wenn es nur Andeutungen sind) nicht notwendig. Es ist ein natürlicher Prozess, solange diese Kunden nicht mit dem Portal „verheiratet“ sind und davon nicht weg gehen. Durch die Vorteile, die die Kunden gegenüber den Portalen auf Ihrer eigenen Webseite haben, wird es sie früher oder später zu Ihnen ziehen.

Sehen Sie Portale also als netter zusätzlicher Verdienst (Ihr Ziel sollte es jedoch sein, allein, weil mehr hängen bleibt, Ihre Webseite zu etablieren) und als Punkt, um Ihre Marke zu festigen, zu perfektionieren und bekannt zu machen. Bleiben Sie dennoch Ihr eigener Chef, denn Portale schließen viele Dinge aus, die vielleicht technisch gar nicht möglich sind. Das alles ist aber bei Ihrer eigenen Webseite realisierbar. Und das werden auch Ihre Portalkunden merken.

Weiterleitungen – Schicken Sie Kunden nicht sofort weg.

Sie haben die Tipps befolgt, selbst etwas experimentiert, haben mittlerweile ein gutes Konzept, welches auch auf Feedback stößt. Dann kommt der Kunde auf Ihre AmateurCMS Webseite, findet das alles ganz klasse, und dann blinkt und flunkelt es überall.

„Besuche mich bei Portal XY…. ach und bei Portal ZZ bin ich auch…. und vergessen wir nicht das Profil bei ABC, das ist super….“

Wieso eben dies nicht zu empfehlen ist? Lesen Sie hier:

  1. Ihre Kunden werden von den vielen Informationen völlig überfordert sein. „Ja, wohin soll ich denn jetzt nun kommen? Sie hat mich hierher gelockt, und nun soll ich wieder weg, ist sie denn hier nicht online? Dann gehe ich eben wieder.“ 
    Versetzen Sie sich einmal in die Lage Ihres Kunden. Und geben wir Butter zu den Fischen: Ihre Kunden sind spitz, sie haben Lust und möchten nicht viel denken. Sie haben Lust auf Sie. Jeder Klick mehr ist Ihrem Kunden die Mühe nicht wert. Sie wollen Sie. Und nicht auf irgendeine andere Webseite geschickt werden, bei der wieder hunderte Informationen und tausende andere Damen warten, nur eben nicht Sie in dem Moment. Und wieso ist der Kunde bei Ihnen? Richtig….
    Merken Sie sich: Die ersten 2-3 Sekunden auf einer Webseite sind entscheidend für den längeren Verbleib. Können Sie Ihre Besucher dann nicht überzeugen, dann geht er wieder. Und wird auch länger nicht wiederkommen.
  2. Sie haben diesen Besucher wahrlich mühsam zu sich gelockt. Sie haben ihn durch diverse Werbemöglichkeiten von sich überzeugt und er freut sich Sie zu besuchen. Nun kommt er auf Ihre Webseite und sieht, dass Sie ja auch bei Portal XY zugange sind und sogar noch explizit dort hin verweisen. Viele Besucher, die in diesem Bereich unterwegs sind, sind meist auch auf den großen Portalen unterwegs und haben dort Guthaben aus Gutscheinen oder weil sie einmal aufgeladen haben. Was denkt Ihr Besucher, für den Sie sich ein Bein ausgerissen haben?
    „Oh, toll, da habe ich noch 5 Euro, da habe ich noch Zeit zum Absch(l)uss zu kommen und dann auf nimmer wieder sehen.“
    Und wer hat denn davon etwas? Nicht Sie. Sondern lediglich das große Portal oder der Webmaster, der den User eben auf dieses Portal gebracht hat. Sie haben ein paar Cent für diese 5 Minuten verdient. Und Sie schauen in die Röhre. Auf Ihrer Webseite hingegen haben Sie ihn nach der ersten Aufladung bereits gewonnen und können ihn noch viel mehr begeistern, so dass er ein treuer Kunde wird und Sie verdienen langfristig Geld, ohne für andere zu arbeiten, obwohl Sie die meiste Arbeit tun und doch am wenigsten dafür bekommen.
  3. Es wird Ihren Besuchern einfach keinen Spaß machen dauerhaft auf Ihrer Webseite zu verweilen, geschweige denn Geld auszugeben. Denn Sie können noch so viele Filme auf Ihrer Webseite online haben, noch so oft vor der Livecam zugange sein, es wird Ihnen nichts bringen, wenn Ihre Webseite überladen ist, auch mit Links zu anderen Webseiten.

Gleiches gilt auch für Telefonnummern. Konzentrieren Sie sich auf eine Rufnummer pro Land. Es gibt zwar einige Anbieter, die Ihnen Rufnummern zur Verfügung stellen. Aber Ihre Besucher werden bei allzu vielen Rufnummern verwirrt sein und gehen vielleicht sogar von Callcenter-Fang aus. Optional platzieren Sie die Rufnummer, die Ihnen die höchste Ausschüttung pro Minute bietet. Übrigens, ein guter Anbieter für Rufnummern mit einer überdurchschnittlich hohen Ausschüttung ist EroCall.net.

 

Auch wenn sehr grob und doch etwas oberflächlich, haben Sie hier bereits einige Tipps und Ratschläge bei der Hand, wie Sie Kunden auf Ihre AmateurCMS Webseite locken können. Für Fragen stehen wir Ihnen aber gerne zur Verfügung. Sollten Sie noch keine AmateurCMS-Webseite haben, können Sie direkt, bequem und einfach Ihre eigene Webseite bestellen und Pay4CoinsZum Anmeldeformular geht es hier als Ihren Zahlungsanbieter direkt integrieren. Alles aus einer Hand erhalten Sie bei EroCMS. .

Sie erreichen uns entweder über die Kommentarfunktion oder unser Kontaktformular. Wir freuen uns über Feedback.

 

 

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