„Ich bin genervt von meinem Paymentdienstleister…“

Immer wieder, die letzten Wochen und Monate, hörten wir von Betreibern eigener Webseiten im Bereich der Erwachsenenunterhaltung, das sie genervt von ihrem eigenen Paymentdienstleister sind. Und dann zu uns wechselten. Wir möchten Ihnen hierzu ein paar Worte mit auf den Weg geben.

Die letzten Wochen und Monate erreichten uns immer wieder Emails von genervten Webseitenbetreibern, hier in diesem Fall jedoch meist Betreiber von Kleinstprojekten unter 1.000Euro Bruttoeinzahlung im Monat, die von ihrem alten Paymentdienstleister einfach nur noch genervt waren und zügig nach einer Alternative suchten.

Eben diese Alternative können wir den genervten Betreibern bieten. Mit einer passenden Software, einem Payment und mit einer ganzen Menge Zufriedenheit.

Dennoch möchten wir es uns nicht nehmen lassen, Ihnen ein paar Auszüge aus eben diesen Korrespondenzen mit den Webseitenbetreibern wiederzugeben und zu zeigen, dass Sie sich bei Pay4Coins endlich wieder entspannen können. Die nachfolgenden Dinge wurden uns von mehreren Seiten aus unabhängig voneinander bestätigt.

„Ich wurde mit Anrufen tyrannisiert…!“

Grundsätzlich einmal ist es für den Paymentdienstleister gar nicht notwendig, dass man stets und ständig mit Anrufen oder gar Emails tyrannisiert wird. Denn, sobald Sie den Vertrag abgeschlossen haben und die entsprechenden Schnittstellen aktiviert wurden, ist die einzige Aufgabe des Paymentdienstleisters eben lediglich die Funktionalität dieser Schnittstellen sicherzustellen, neue Schnittstellen zur Verfügung zu stellen, die Auszahlung vorzunehmen und Ihnen Anonymität zu gewährleisten.

Kein einziger Grund rechtfertigt einen Anruf bei Ihnen und schon gar kein Telefonterror. Deshalb können wir Ihnen versichern: Wir werden Sie niemals ungefragt anrufen, außer, Sie haben eine Frage, die sich flotter am Telefon statt per Email klären lässt.

„Mit wurde auf einmal 20% von meiner Auszahlung abgezogen…!“

„… weil ich den Mindestumsatz nicht erreichte! Und das, obwohl vorher nie von Mindestumsatz die Rede war!“

So ein Verhalten ist dreist. Es werden Verträge unterschrieben, die noch vor der Aktivierung des Payments geschlossen wurden. Hier sind auch die Konditionen der verschiedenen Paymentschnittstellen aufgelistet. Außerdem findet sich nirgendwo eine Klausel über einen Mindestumsatz. Dann einfach Provisionen einzubehalten, obwohl vorher niemals von Mindestumsatz die Rede war, ist unseriös und noch dazu betrügerisch.

Wir möchten Sie an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass Sie die Konditionen vor Vertragsunterzeichnung erfahren. Und dass wir niemals auch nur ansatzweise auf die Idee kommen würden, einen Mindestumsatz zu erfinden oder Provisionen einzuhalten.

„Und da habe ich die ganze Zeit mit jemanden geschrieben, der es gar nicht war…!“

Dies passiert, wenn man ein Unternehmen führt und man als Geschäftsführung des Unternehmens bereits eher einen schlechten Ruf hat. Wieso also nicht einfach eine neue Identität erfinden und sagen, der Geschäftsführer, der es einst war, sei nicht mehr im Unternehmen, obwohl alle Nachweise, die es über das Unternehmen einzuholen gibt, eindeutig beweisen, das er noch Geschäftsführer ist?

Natürlich, kann man machen. Ist dann nur blöd, wenn es rauskommt und jeder dann auf einmal weiß, dass die neue Identität erfunden ist und tatsächlich sich niemals etwas an den Konstrukt des Unternehmens änderte.

„Mir wurde vorgeschrieben, was ich zu tun und zu lassen habe…!“

„Obwohl wir schon jahrelang zusammenarbeiteten, drohte man mir ohne Grund mit Abschaltung…!“

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